IMAGO Romero-Erfolg "Night of the Living Dead".

Zombies

Unsterbliche Untote

Keiner hat den Horrorfilm so beeinflusst wie der verstorbene George A. Romero. Ein Trip durchs filmische Gruselkabinett.

LESEZEIT 3min

Er war nicht der erste Regisseur, der Tote zum Leben erweckte; Zombies wüteten bereits seit den Dreißigerjahren auf der Leinwand. Doch keiner zuvor zeigte sie so blutrünstig wie George A. Romero. Seine Zombies haben Hunger – auf Menschenfleisch. Und wem sie ihre Zähne ins Fleisch hauen, der wird selbst zum Zombie. Zwei Gesetze des Genres, die im Wesentlichen bis heute gelten.

Romero starb am Sonntag im Alter von 77 Jahre an Lungenkrebs. DAILY erklärt das Genre, mit dem er berühmt wurde und das er prägte wie kein zweiter. 

Seinen Ruhm begründete Romero 1968 mit "Die Nacht der lebenden Toten", in dem zwei Geschwister am Grab ihres Vaters angegriffen werden und in ein Farmhaus flüchten. Ein Welterfolg wurde zehn Jahre später Romeros "Zombie"; diesmal verbarrikadieren die Schutzsuchenden sich in einem Einkaufszentrum. Zack Snyders Neufassung von 2004 setzte an den Kinokassen weltweit 102 Millionen US-Dollar um, so viel wie kein Zombiefilm zuvor.

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