IMAGO Sieht besser aus, als es dem Konsumenten tut: ein frisch gezapftes Bier.

Alkohol

Bierernste Ansage

Moderates Trinken gilt als gesundheitlich akzeptabel. Doch Wissenschaftler warnen: Schon kleine Mengen schaden. 

LESEZEIT 3min

Jetzt, wo es wieder wärmer wird, freuen sich auch die Gastwirte - besonders die, die in landschaftlich reizvoller Lage ausschenken: Menschen sitzen draußen, trinken Bier, Weißwein oder gleich einen Sekt. Was nach Lebensfreude aussieht, birgt sehr wahrscheinlich Gesundheitsrisiken - egal wie wenig man davon trinkt. 

Denn schaut man genauer in die wissenschaftliche Literatur, scheint es keinen verlässlichen Grenzwert zu geben, bis wann Alkohol keine Schäden verursacht. 

Das Paradigma, dass ein "Gläschen in Ehren" oder eine Flasche Bier nicht schaden, gerät damit ins Wanken. Man muss kein Rauschtrinker sein, um sich zu schaden. Scheinbar "normaler" Konsum kann schon reichen.

Sie haben bereits einen Zugang?
Einloggen